Neue Kräfte in alten Gemäuern?

 

Kölns Kultur nicht ins Gerede, sondern ins Gespräch bringen“ ist das Ziel des Kulturforums Köln. Wir laden ein zum nächsten Kulturtreff

“Neue Kräfte in alten Gemäuern?”


Zukünftige kulturelle Nutzung des ehemaligen Rautenstrauch-Joest-Museums

Montag, den 23. Mai 2011
19:15 Uhr Führung durch das ehemalige Museum, Ubierring 45
20:00 Uhr Diskussionsveranstaltung, Severinstorburg, 1. Etage

Zunächst wird uns Frau Borsch durch das jetzt leere Gebäude führen, Ubierring 45. Wir treffen uns um 19:15 Uhr vor dem Gebäude. Danach wollen wir über die zukünftige Nutzung diskutieren mit

 

Frau Ute Berg, Dezernentin der Stadt Köln
Frau Dr. Agnes Klein, Dezernentin der Stadt Köln
Herrn Michael Kobold, Musikschule der Stadt Köln
Herrn Joachim Kühn, Luxet

 

Moderation: Prof. Hans-Georg Bögner

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen anregenden Abend.

Elfi Scho-Antwerpes, Vorsitzende des Kulturforum Köln e.V.

Die Tradition des Schönen

 

Kölns Kultur nicht ins Gerede, sondern ins Gespräch bringen“ ist das Ziel des Kulturforums Köln. Wir laden ein zu einer Führung am

 

Montag, den 14. März 2011, 19.00 Uhr
Alexandre Cabanel – Die Tradition des Schönen
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud


Obenmarspforten (am Kölner Rathaus), 50667 Köln

 

Einem der wichtigsten französischen Künstler des 19. Jahrhunderts, Alexandre Cabanel (1823 – 1889), widmet das Wallraf im Frühjahr 2011 erstmals eine eigene Ausstellung. In Kooperation mit dem Musée Fabre in Montpellier zeigt das Kölner Museum mehr als 60 Werke des Mannes, der vom einfachen Sohn eines Zimmermanns zum Hofmaler unter Napoleon III. aufstieg.

 

Um die bezaubernden Bilder des letzten großen Feinmalers in passendem Ambiente zeigen zu können, hat sich das Wallraf die Dienste eines berühmten Landsmannes von Cabanel gesichert. Der Stardesigner Christian Lacroix wird eigens für die Sonderschau eine spezielle Ausstellungsarchitektur entwerfen. Lacroix hat an der Kunsthochschule von Montpellier, der Heimatstadt Cabanels, studiert und zählt den Künstler zu seinen Lieblingsmalern.

 

Treffpunkt ist um 18.45 Uhr am Eingang des Museums.

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 25 Personen begrenzt. Wir bitten um Anmeldung an mail@kulturforum-koeln.de. Die ersten 25 Anmeldungen kommen zum Zug.

 

Wir freuen uns auf einen anregenden Abend.

Elfi Scho-Antwerpes, Vorsitzende
Ingrid Baedeker, Prof. Hans-Georg Bögner, stv. Vorsitzende

Das neue Rautenstrauch Joest Museum

 

„Kölns Kultur nicht ins Gerede, sondern ins Gespräch bringen“ ist das Ziel des
Kulturforums Köln. Wir laden ein am

Donnerstag, den 24. Februar 2011, 18.00 Uhr

Führung durch das neue
Rautenstrauch-Joest-Museum

Cäcilienstraße 29-33, 50676 Köln

 

In Nordrhein-Westfalen nimmt das Rautenstrauch-Joest-Museum bis heute eine Sonderstellung ein: Als einzige öffentliche Institution seiner Art widmet es sich seit nunmehr über einhundert Jahren mit einem breit gefächertem Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm der Vermittlung von Aspekten außereuropäischer Geschichte, Kultur und Kunst.

 

Es ist eines der bedeutenden ethnologischen Museen Deutschlands und das
einzige seiner Art in Nordrhein-Westfalen. Die Sammlung beinhaltet ca. 65.000
Objekte und 100.000 historische Fotografien sowie eine Fachbibliothek mit
40.000 Bänden. Es stand 102 Jahre am Ubierring, war dann zwei Jahre
geschlossen – und wurde am 23. Oktober 2010 nach fünf Jahren Bauzeit wieder
eröffnet am Neumarkt.

 

Treffpunkt ist um 17.45 Uhr am Eingang des Museums.
Die Teilnehmerzahl ist auf max. 25 Personen begrenzt. Wir bitten um
Anmeldung an mail@kulturforum-koeln.de. Die ersten 25 Anmeldungen
kommen zum Zug.

 

Wir freuen uns auf einen anregenden Abend.
Elfi Scho-Antwerpes, Vorsitzende

Ingrid Baedeker, Prof. Hans-Georg Bögner, stv. Vorsitzende

Der kolossale Geselle

 

„Kölns Kultur nicht ins Gerede, sondern ins Gespräch bringen“ ist das Ziel des
Kulturforums Köln. Wir laden ein zu einer

Führung am
Montag, den 21. Februar 2011, 18.30 Uhr
Der kolossale Geselle.
Ansichten des Kölner Doms vor 1842

Kölnisches Stadtmuseum
Zeughausstraße 1-3, 50667 Köln


Noch bevor der Dom Ende des 19. Jahrhunderts seine Türme erhielt war er das Kölner Identitätssymbol auf Darstellungen der Stadt – der hohe gotische Chor und der Torso des Domturms mit Kran ragten weit sichtbar auf dem
Domhügel über die Stadt hinaus.

 

Das Kölnische Stadtmuseum besitzt den größten Bestand an
frühen Dom-Ansichten bis zum Weiterbau 1842. Der Bestand
wurde jetzt wissenschaftlich bearbeitet und wird in einem
Bestandskatalog vorgestellt.

 

Das ist Anlass, sich des Doms ohne Türme im Rahmen einer Ausstellung
anzunehmen. Neben einer Auswahl an Originalen aus der Graphischen
Sammlung werden Gemälde, Domsouvenirs und anderes gezeigt. Endpunkt ist
die Grundsteinlegung zum Weiterbau 1842.

 

Treffpunkt ist um 18.15 Uhr am Eingang des Museums.
Die Teilnehmerzahl ist auf max. 25 Personen begrenzt. Wir bitten um
Anmeldung an mail@kulturforum-koeln.de. Die ersten 25 Anmeldungen
kommen zum Zug.


Wir freuen uns auf einen anregenden Abend.
Elfi Scho-Antwerpes, Vorsitzende

Ingrid Baedeker, Prof. Hans-Georg Bögner, stv. Vorsitzende